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Sechs Schritte zu einer erfolgreichen

EDI-Implementierung


Einführung

Die Implementierung des Austauschs von EDI-Nachrichten (Electronic Data Interchange), die vollständig in ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) integriert sind, ist ein komplexes Unterfangen, das nicht nur die richtige Planung und Koordination der beteiligten Parteien erfordert. Vor der EDI-Implementierung müssen Informationen über den gewünschten Nachrichteninhalt und das zu verwendende Kommunikationsprotokoll zwischen den Handelspartnern vorliegen.

Ein strukturiertes, projektbasiertes Vorgehen ist erforderlich, um jedes Implementierungsprojekt zum Erfolg zu führen, egal ob es sich um eine Greenfield- oder eine Migrationssituation handelt. In diesem E-Book werden die sechs Schritte von Descartes für einen erfolgreichen Ansatz beschrieben.


Alle Beteiligten einbeziehen

Der erste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass alle Beteiligten einbezogen werden. Bilden Sie ein Projektteam mit Vertretern aller Anspruchsgruppen. Die Implementierung eines Standardnachrichtensatzes ist nicht nur ein IT-Projekt. Idealerweise wird dieser Aufgabe ein dedizierter Projektverantwortlicher zugewiesen, um die IT und die gesamte Organisation zu verbinden. Wichtig ist auch die Einbeziehung des ERP-Anbieters, der sich an die EDI-Plattform anbinden können muss.

Wichtige Stakeholder sind:


Eingehende Analyse

Definieren Sie den gewünschten Nachrichteninhalt und das Kommunikationsprotokoll. Der nächste Schritt besteht darin, eine eingehende Analyse aller Daten des erforderlichen Nachrichtensatzes durchzuführen. Dies erfordert die Verfügbarkeit der richtigen Informationen.

Externe Informationen:

Interne Informationen:


Entwicklung einer Integrationsstrategie

Ein erfolgreiches Projekt beginnt mit einer soliden Integrationsstrategie. Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft Ihnen bei der Definition Ihrer Strategie.

Fragen


Achten Sie darauf, die Lösung gründlich zu testen. Das Testen verschafft Ihnen einen Einblick, wie Sie sich vorbereitet haben und wie das System in der Praxis funktioniert. Es ist ratsam, das Nachrichtenset mit einem repräsentativen Pilotkunden zu testen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Verantwortlichen auflisten und repräsentative Testdateien verwenden.

Der nächste Schritt sind End-to-End-Tests zwischen dem Kunden und den Handelspartnern, um potenzielle Probleme während des eigentlichen Go-Live zu beseitigen.

Technische und geschäftliche Szenarien

Es ist wichtig, den Unterschied zwischen technischen und geschäftlichen Tests zu beachten. Ein technischer Test kann erfolgreich sein, aber dennoch kann ein bestimmtes Geschäftsszenario fehlschlagen. Daher ist es wichtig, alle Geschäftsszenarien gründlich zu testen.


Go-Live-Support

Vor dem eigentlichen Go-Live wird der Projektberater die Track & Trace-Tools von Descartes den wichtigsten Stakeholdern erklären. Nach dem Go-Live bleibt das Projektteam noch einige Tage in Bereitschaft.

Da die EDI-Lösungen von Descartes sehr intuitiv sind, ist keine umfangreiche Schulung erforderlich. Dennoch bedarf es der richtigen Anleitung, um die Software anzunehmen und effizient zu nutzen.


Projekt abgeschlossen

Das Projekt ist abgeschlossen, wenn die definierten EDI-Nachrichten automatisch und erfolgreich zwischen allen vereinbarten Handelspartnern und dem ERP-System ausgetauscht werden können.


Verwenden, verwalten, migrieren

Das Go-Live-Zeichen löst die eigentliche Implementierung und den Beginn einer neuen Phase aus, in der der tägliche Betrieb verwaltet wird.

Die technische Einrichtung der Handelspartner wird ebenfalls vom Implementierungsberater verwaltet.


Über Descartes

Descartes (Nasdaq: DSGX) (TSX: DSG) ist Weltmarktführer bei Lösungen für Software-as-a-Service on-demand, die darauf ausgerichtet sind, Produktivität, Leistung und Sicherheit logistikintensiver Unternehmen zu verbessern.